Die 10 Begriffe, die jeder Yoga-Begeisterte kennen sollte

Allgemein, Feel Good |

Prana? Chakra? Asana? – Was bedeutet das und was hat es mit meiner Yoga Praxis zu tun? Wenn ihr euch das auch fragt, dann haben wir heute eine Hilfestellung für euch.

Jeder, der selbst schon einmal eine Yoga-Stunde besucht hat oder sich im Internet mit dem Thema beschäftigt hat, weiß: Im Yoga gibt es eine Fülle an Wörtern, die nicht alltäglich in unserem Sprachgebrauch sind.

Wir haben einmal unsere Experten gefragt und für euch die Top 10 Begriffe zusammengestellt, die euch in eurer Yoga Praxis immer wieder begegnen werden. Mit unserem kleinen Yoga-Lexikon seid ihr dann für  eure nächste  Yoga-Session – egal, ob im Yoga Studio oder auf YouTube – top vorbereitet.

Für uns ist es dabei wichtig, dass wir Yoga nicht nur als körperliche Übung betrachten, sondern immer auch den geistigen Aspekt. Yoga verstehen wir also als die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele.

Viel Freude beim Lesen!

  • Yoga umfasst sämtliche Techniken, mit denen ich mich selbst in meinem wahren Wesen erfahren kann. Dabei gibt es körperliche und geistige Übungen.
  • Sat Nam ist ein Mantra, welches dem Kundalini Yoga zuzuordnen ist. Es kann mit “Mein wahres Selbst” übersetzt werden.
  • Namaste ist eine Grußformel; sie bedeutet übersetzt so viel wie “Ich grüße das Licht in dir.”.
  • Kundalini ist ein Begriff, mit dem die verborgene “schlummernde” (göttliche) Energie im Menschen bezeichnet wird. Das Kundalini-Yoga nennt man daher auch das “Yoga der Bewusstheit”, welchen aus dynamischen Grundhaltungen besteht, die mit gezielten Atemübungen und Mantras kombiniert wird.
  • Asana beschreibt eine körperliche Haltung, in denen eine seelische Erfahrung gemacht werden kann. Wenn ihr mehr darüber lernen wollt, informiert euch gern unter Yoga Posen.
  • Ein Mantra ist eine Klangkomposition, die mich in meinem Geist mit Aspekten meines höheren Selbst verbindet, wenn ich sie wiederholt rhythmisch sage oder singe.
  • Mit Guru bezeichnet was den, die oder das, was mich vom Dunkel (Gu) zum Licht (Ru) führt.
  • Prana steht im Kontext des Kundalini-Yogas für den göttlichen Lebensatem. Sämtliche Übungen des Kundalini-Yogas sind darauf ausgerichtet, unser Prana zu steigern und dessen Subtilität zu erhöhen.
  • Om – eine Silbe, die euch sicherlich allen bekannt ist. Doch was bedeutet sie eigentlich? Der Ausspruch „Om“ steht für den unaussprechlichen Klangstrom der Unendlichkeit.
  • Subtile Energiezentren im Menschen werden auch Chakra (oder im Plural Chakren) genannt. Dabei bilden sieben Chakren die angenommenen Hauptenergiezentren, die sich allesamt entlang der Mittelachse eines menschlichen Körpers befinden und miteinander verbunden sind.

Kennt Ihr andere yogischen Begriffe oder ihr wolltet schon immer wissen, was ein Yoga-Wort bedeutet? Schreibt uns gern auf Facebook!

Sat Nam!