Kumari-Projekt – ein positives Update

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YOGI TEA® unterstützt verschiedene Hilfsprojekte für bedürftige Erwachsene und Kinder in Not. Eine dieser Initiativen ist das Kumari-Projekt in Nepal, welches das Ziel verfolgt, nepalesischen Waisenkindern eine sichere und glückliche Kindheit zu schenken.

Wir alle haben erlebt, wie in Nepal am 25. April dieses Jahres ein schweres Erdbeben Häuser, Infrastrukturen und weltweit einzigartige Kulturdenkmäler zerstört hat. Auch die Kumari-Gebäude wurden damals stark in Mitleidenschaft gezogen. Nur einen knappen Monat später, am 12. Mai, erschütterte ein heftiges Nachbeben dieselbe Gegend. Es ließ noch mehr Tod und Zerstörung zurück als das Erdbeben zuvor und entfachte erneut große Angst und Sorge unter den Betroffenen. Die tragische Bilanz: unzählige Verluste an Menschenleben und ein Bild der Zerstörung.KP summer 1

Doch es gibt einen kleinen Lichtblick: Uns erreichte ein positives Update von Beth Eldridge, Mitgründerin des Kumari-Projekts und Mutter der Gründerin Arun Storres. Arun stammt ursprünglich aus Nepal, wurde aber als sieben Wochen altes Baby von Beth aus einem nepalesischen Waisenhaus adoptiert. Beth war früher Mitarbeiterin bei YOGI TEA®. Sie hat über all die Jahre immer dafür gesorgt, dass Arun mit ihrer Heimat und deren kulturellen Erbe verbunden bleibt. Mutter und Tochter sind erst vor kurzem von einem sechswöchigen Aufenthalt in Nepal zurückgekehrt und haben folgendes berichtet:

Wir sind sehr froh, euch mitteilen zu können, dass das sichere Haus tatsächlich wieder „sicher” ist und die Kinder wieder darin einziehen konnten. Sie besuchen mittlerweile auch die Schule wieder und nach und nach kehrt der normale Alltag zurück. Insgesamt wurde Kathmandu nicht so stark von den Erdbeben getroffen wie die entlegeneren Dörfer, die vollkommen zerstört worden sind. Aber Tag für Tag sieht man enorme Staubwolken, die beim Abriss von unsicheren Gebäuden entstehen. Außerdem kommt es noch immer regelmäßig zu Nachbeben. Im Großen und Ganzen aber scheinen die Menschen in Nepal unverwüstlich zu sein. Sie haben die Ärmel hochgekrempelt und versuchen mit aller Kraft, ihre Städte wiederaufzubauen und ihre Situation zu verbessern. Ohne die weltweite kollektive Verantwortung jedoch wären diese Menschen niemals dahin gekommen, wo sie jetzt wieder sind.”

Sat Bir S. Khalsa, Leiter der Abteilung Global Community Relations und HR Development bei YOGI TEA® hat diesen Lagebericht mit all seinen Mitarbeitern geteilt und seine Nachricht mit folgendem Satz beendet:

Es ist eine Ehre, Teil dieses Unternehmens zu sein, und wir können stolz auf das Gute sein, das wir tun und an dem wir ebenfalls Teil haben”.

Weitere Informationen zum Kumari-Projekt finden Sie hier.