Positive Energie Cranberry Hibiskus
Herb, zupackend, anregend.

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Positive Energie Cranberry Hibiskus


Manchmal ist es notwendig sich dem Puls der Zeit anzupassen, mitzuhalten und dabei positiv zu bleiben. Noch lächeln zu können in stressigen Situationen, nicht zu verhärten in harten Zeiten. Dafür braucht es viel Positive Energie. Mate und Guarana, schwarzer Tee und schwarzer Pfeffer helfen durchzuhalten. Hibiskus, Zimt und Cranberries belohnen es. Die subtile Botschaft dieses Tees ist: „Die Schönheit der Pflichterfüllung“.
schwarzer Tee (Assam)*, Hibiskus*, Mate grün*, Süßholz*, Zitronengras*, Zitronenmyrte*, getrockneter Zitronensaft*, Hagebutte*, Rote Bete*, Cranberries*, Zimt*, schwarzer Pfeffer*, Orangenschalen*, Rosmarin*, Orangenöl*, Ingwer*, Guarana*, Ginsengwurzel*, Kardamom*, Nelken*

Ayurvedische Information

Ayurvedische Information
Senkend
Neutral
Erhöhend
Vata
100%
Pitta
50%
Kapha
10%

Yoga Pose - Yoga für Energie

Additional Information

* kontrolliert ökologischer Anbau

Zutaten

Mate grün

Mate (grün)

„Das grüne Gold der Indios“, wie der Mate-Strauch auch genannt wird, wächst in Südamerika und gehört zur Gattung der Stechpalmen. Als grünen Mate bezeichnet man die edelste Form der Verarbeitung, bei der die rauchig-erdig und fruchtig-süß schmeckende Ernte etwa einen Monat lang fermentiert wird.
Hibiskus

Hibiskus

Eibisch, wie Hibiskus auch genannt wird, wurde in Griechenland bereits vor Jahrtausenden als Heilpflanze eingesetzt – daher auch ihr griechischer Name Althaea, der übersetzt „ich heile“ bedeutet. Hibiskus ist eine mehrjährige Pflanze, die von Juni bis August blüht und süßliche, kastenartige Früchte bildet.
Cranberries

Cranberry

Die Cranberry gehört zur Familie der Heidekrautgewächse und ist unverzichtbar zu jedem Thanksgiving-Menü in den USA. Sie ist vorwiegend in der Küche Nordamerikas und Skandinaviens weit verbreitet und besitzt einen herb-sauren Geschmack. Neben zahlreichen Vitaminen enthalten Cranberries auch wertvolle Flavonoide sowie Eugenol und Zink.

Schwarzer Tee (Assam)

In der gleichnamigen Region im Norden Indiens gedeiht der berühmte Assam-Tee. Er wird ausschließlich von Hand gepflückt und besitzt einen weichen, malzig-süßen Charakter. Sein kräftig-würziger Geschmack und seine wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamin B1 oder Phenolverbindungen machen ihn zu einer der weltweit am häufigsten getrunkenen Teesorten.
Süßholz

Süßholz

Süßholz, auch Lakritze genannt, ist bereits seit der Antike als Heilpflanze bekannt und eines der 50 Basiskräuter der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Es besitzt eine rund 50-fach stärkere Süßkraft als Zucker und schmeckt mild-süßlich und bitter-herb. Aufgrund seiner wertvollen Nährstoffe wurde Süßholz im Jahr 2012 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.
Zitronengras

Zitronengras

In Südostasien ist diese aromatische Gewürz- und Heilpflanze auch unter dem Namen „Fieberkraut“ bekannt. Sie enthält ätherische Öle und besitzt einen kräftigen, zitronig-frischen Geschmack. Bis heute ist unklar, woher die vornehmlich in der asiatischen Küche eingesetzte Pflanze aus der Familie der Süßgräser ursprünglich stammt.

Zitronenmyrte

Die Zitronenmyrte wächst fast ausschließlich im australischen Bundesstaat Queensland. Die Aborigines erkannten früh ihre Bedeutung als Heilpflanze und pflückten die intensiv duftenden Blätter, um aus ihnen Tee und Öl herzustellen. Zitronenmyrte schmeckt kräftig zitronig und enthält wertvolle ätherische Öle.
getrockneter Zitronensaft

Zitrone

Die ursprünglich aus Indien stammende Zitrone ist erst seit dem 13. Jahrhundert in Europa heimisch. Sie gehört zu den Früchten mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt, außerdem enthält sie wertvolle ätherische Öle, Phosphor und Magnesium. Ihr Saft schmeckt säuerlich-fruchtig und leicht bitter.
Hagebutte

Hagebutte

Die zu den Rosengewächsen gehörende Hagebutte enthält fünfmal mehr Vitamin C als die Zitrone. Ihre aromatischen Früchte schmecken leicht bitter und süßlich und enthalten neben Fruchtsäuren und Mineralstoffen auch Eisen und die Vitamine A, B, E, P und K.

Rote Bete

Die Rote Bete ist ein Urahn der wilden Rübe und wurde von den Römern in Mitteleuropa eingeführt. Rote Bete schmeckt dezent süßlich, leicht bitter und mild-erdig und enthält zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe, darunter Folsäure, Nitrat, Vitamin B und Eisen.
Zimt

Zimt

Zimt gehörte zu den teuersten Gewürzen der Welt und soll in China bereits 3.000 Jahre v. Chr. als Gewürz- und Heilpflanze genutzt worden sein. Zimt wird aus der Rinde des südasiatischen Zimtbaums gewonnen, schmeckt aromatisch-süßlich und enthält neben Tanninen auch wertvolle ätherische Öle.
schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer

Der auch „König der Gewürze“ genannte schwarze Pfeffer ist heute neben Salz das wichtigste Gewürz der Welt. Es stammt ursprünglich von der indischen Malabarküste und schmeckt intensiv-würzig sowie leicht-scharf bis scharf. Die alte Heilkunst des Ayurveda empfiehlt schwarzen Pfeffer nicht nur zum Würzen, sondern aufgrund seiner wertvollen Wirkstoffe auch als Heilpflanze.
Orangenschalen

Orangenschale

Dass eine Orange voll nützlicher Inhaltsstoffe steckt, ist bekannt. Doch nur wenige wissen, dass die Schale der Orange noch wertvoller ist als ihr Fruchtfleisch: Mehr als 170 pflanzliche Wirkstoffe, über 60 verschiedene Flavonoide sowie zahlreiche ätherische Öle machen sie zu einer kostbaren Nährstoffquelle. Und dank ihres erfrischenden, süßlichen Aromas auch zu einer überaus köstlichen.

Rosmarin

Rosmarin wurde von den Mönchen im 1. Jh. n. Chr. nach Mitteleuropa gebracht. Die Heilpflanze des Jahres 2011 verströmt einen aromatischen, stark intensiven Duft und ist ein beliebtes Würzmittel der mediterranen Küche. Ihr Name geht auf das lateinische „Ros marinus“ zurück, was so viel wie „Tau des Meeres“ bedeutet. Rosmarin schmeckt fein-würzig und leicht bitter.
Ingwer

Ingwer

Seit mehr als 3.000 Jahren wird Ingwer im Fernen Osten als Würz- und Heilpflanze genutzt. Er besitzt einen fruchtig-scharfen Geschmack und enthält neben verschiedenen Vitaminen auch ätherische Öle und wertvolle Mineralstoffe.

Guarana

Guarana ist eine überwiegend im Amazonasgebiet heimische Pflanze, der die Indios nachsagen, dass ihr die Kraft eines hohen göttlichen Wesens innewohnt. Sie wächst wie eine Liane bis zu 12 Meter in die Höhe und gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse. Ihre orangeroten Früchte schmecken leicht bitter und besitzen einen hohen Koffeingehalt.
Ginsengwurzel

Ginsengwurzel

Lange Zeit galt Ginseng als „Pflanze der Könige", denn ihr extrem langes Wachstum macht sie für die meisten Menschen unbezahlbar.Teilweise dauert es bis zu 170 Jahre, bis die aus Nordkorea stammende wilde Ginsengwurzel vollständig erntereif ist. Ihr Geschmack ist leicht bitter und herb.
Kardamom

Kardamom

Kardamom ist seit Jahrtausenden eines der beliebtesten Gewürze im gesamten asiatischen und arabischen Raum. Sein feines, süßlich-scharfes Aroma prädestiniert Kardamom für den Einsatz in zahlreichen Gerichten – von scharfen Currys bis zum würzigen Weihnachtsgebäck. Dank ihrer ätherischen Öle und anderer wichtiger Nährstoffe ist Kardamom zudem eine der ältesten Heilpflanzen der Welt.
Nelken

Nelke

Nelken sind die Blütenknospen des Gewürznelkenbaums und in unseren Breitengeraden vornehmlich als Gewürz in Speisen wie Lebkuchen oder Rotkohl bekannt. Sie gehören zu den Myrtengewächsen und besitzen ein intensiv würziges Aroma, für das man sie im alten China sowie in Ägypten sogar mit Gold aufwog.

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Positive Energie Cranberry Hibiskus

Zubereitung

Übergießen Sie den Teebeutel mit 250 ml kochendem Wasser und lassen ihn für etwa 5 Minuten ziehen.

  • 250 ml 100°C
  • 5 Min
  • Genießen